Gesundheitsnews

Fit mit dem Gymnastikball

17.07.2017

Trainieren mit einem Gymnastikball – das klingt nach Physiotherapie oder Schwangerschaftsgymnastik. Doch das Training mit dem Ball bietet weitaus mehr.

«Stärke entsteht nicht im Körper. Sie entsteht aus einem unbändigen Willen.» [Mahatma Gandhi]

Mit dem Gymnastikball trainiert man den ganzen Körper und somit alle wichtigen Muskelgruppen. Aus diesem Grund kommt der Ball nicht nur im Gesundheitssport, sondern auch im Fitnessbereich zum Einsatz. Durch die Beweglichkeit des Balls ist der Körper gezwungen, die Balance zu halten. Das stabilisiert und stärkt ihn, besonders die Rückenmuskulatur profitiert davon.

Der Ball als Trainingsgerät ist auch für Einsteiger, Menschen mit Rückenproblemen und Schwangere geeignet. Jeder kann in sein individuelles Training einzelne Übungen mit dem Ball einbauen. Aber auch ein ganzes Workout lässt sich damit gestalten.

Ausserhalb des Trainings kommen Gymnastikbälle auch immer öfters in Büros zum Einsatz. Wer bei der Arbeit viel sitzt, kann zwischen Stuhl und Ball abwechseln. Durch das Wippen werden die Organe bewegt, die Durchblutung gefördert und das Gehirn angeregt. Als Alternative zum Bürostuhl taugt der Gymnastikball allerdings nur zeitweise. Länger als eine Stunde sollte man nicht darauf sitzen, um die Muskeln nicht zu überlasten.